GESUNDHEIT UND SICHERHEIT

Wie man Kindern die Angst vor Wasser nehmen kann

Wasser ist ein Element, das zum Leben des Menschen gehört, schon bevor er geboren wird, denn im Mutterleib ist der Fötus in Fruchtwasser getaucht.

Bei Neugeborenen ist die Angst vor Wasser im Allgemeinen nicht vorhanden. Wenn dies der Fall ist, könnte dies bedeuten, dass sie bei den ersten Waschungen falsch behandelt wurden, was ein "Trauma" verursacht haben könnte.

Bei Säuglingen, aber noch mehr bei älteren Kindern, ist neben der Anwesenheit der Eltern in der Nähe von Orten, an denen die Möglichkeit besteht, mit Wasser in Berührung zu kommen, auch das folgende Vorbild wichtig.

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Angst vor Wasser bei Säuglingen und Kindern
Wasser ist ein Element, das zum Leben des Menschen gehört, schon vor der Geburt, denn im Mutterleib ist der Fötus in Fruchtwasser getaucht. Wenn Säuglinge und Kinder Angst vor Wasser entwickeln, kann es also einen Auslöser gegeben haben.
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Die möglichen Traumata von Säuglingen
Bei Säuglingen ist die Angst vor Wasser im Allgemeinen nicht vorhanden. Wenn sie dennoch auftritt, kann dies bedeuten, dass sie bei den ersten Waschungen falsch behandelt wurden und dies ein "Trauma" verursacht hat. Bei Säuglingen, aber noch mehr bei älteren Kindern, ist neben der Anwesenheit der Eltern in der Nähe von Orten, an denen die Möglichkeit besteht, mit Wasser in Berührung zu kommen, auch das folgende Vorbild wichtig.
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Lernen Sie den Wasseransatz
Wie jeder Aspekt des Lebens ist auch die Beziehung zum Wasser eine Frage der Erziehung. Kinder müssen lernen, sich dem Wasser (sei es ein Meer oder ein Fluss...) auf die richtige Art und Weise zu nähern, ohne es zu fürchten, aber gleichzeitig die richtigen Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um Gefahren zu vermeiden. Das Beispiel der Eltern ist dabei natürlich entscheidend.
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Negative Erfahrungen
Angst vor Wasser, wo man kein Grund hat, ist bei manchen Kindern weit verbreitet. Auch hier handelt es sich in der Regel um eine Phobie, die auf frühere negative Erfahrungen zurückzuführen ist, die das Kind wahrscheinlich gemacht hat, als es zum ersten Mal schwimmen lernte.
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Die ständige Anwesenheit von Erwachsenen
Eine der wichtigsten Methoden, um zu verhindern, dass Kinder durch ihre Beziehung zum Wasser traumatisiert werden, besteht darin, immer an ihrer Seite zu sein, wenn sie sich in der Nähe des Meeres, der Flüsse, der Seen usw. aufhalten. Momente der Ablenkung könnten dazu führen, dass Kinder sich auf ungeeignete Aktivitäten einlassen, potenzielle Risiken eingehen und so ein Trauma erleben.
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